Um euren Charakter zu gestalten, könnt ihr frei zwischen mehreren Rassen entscheiden. Zur Verfügung stehen:
Feen
Elben
-Hochelben
-Waldelben
-Drow
Mischwesen
Menschen
-Amazonen
-Nekromanten
-Hexen/r bzw. Druiden
-Azalen
Nymphen Wassernymphen
Najaden, Nymphen der Quellen, Brunnen und Frischwasserströme
Potameiden (Flüsse)
Meernymphen
-Nereiden, Töchter des Nereus, Nymphen des Mittelmeers
Wald- und Baumnymphen
-Dryaden
Berg-, Grotten- und Höhlennymphen
-Oreaden
Wiesennymphen
-Leimoniaden
-Katzenmenschen
-Werwölfe bzw. Hundemenschen
-Harpien
Die Rassen hinter den Bindestrichen stellen Abzweigung der voran gegangenen dar. Erstellt ihr euch eine Amazone zählt sie somit zu den Menschen, ein Waldelb zu den Elben.
Zuletzt bearbeitet von Valyn am Mo März 19, 2007 10:54 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
„Ein Volk so dunkel wie die nächtlichen Schatten und Höhlen ihrer Heimat. So böse und zerstörerisch, wie es kein zweites Volk in der Welt gibt. Geboren an der Oberwelt, verbannt in die tiefen der Unterwelt. Das sind die Drow“
Die Drow werden immer als besonders kriegerisches und blutrünstiges Volk verschrien, welches sich mit Leib und Seele dem Chaos und dessen Göttin verschrieben hat. Und mehr oder weniger sagt man diesem Volk von dunkelhäutigen Elben auch zu Recht nach sie seien böse. Sie schmieden in den Höhlen ihrer unterirdischen Städte zum Teil die stärksten Waffen der neuen Welt und gelten -wenn auch nur wenigen diese Tatsache bekannt ist- als die mächtigsten Magier, welche mit ihrem immensen magischen Potenzial sogar die meisten Magier der Oberfläche erbleichen lassen. Die schwarze Magie und Dunkelzauber wurden ihnen von je her in die Wiege gelegt wie den Waldelben die Fähigkeit mit den Pflanzen zu sprechen. Sie nutzen viele dunkle Zauber wie das weben von Schatten um sich zu verbergen, Giftzauber. Sie lassen von einer Sekunde auf die andere Nebelschwaden entstehen und können sich in diesen verbergen und agieren.
Die Drow, oder auch Dunkelelben, sind ein Volk voller innerer Machtkämpfe und es vergeht kein Monat, keine Dekade ohne einen Machtkampf zwischen den verschiedenen Adelshäusern. Deshalb ist auch bisher noch nie ein richtiger Krieg zwischen diesem Volk und anderen Völkern ausgebrochen, denn sie sind teils zu sehr damit beschäftigt gegen sich selbst zu kämpfen um ihre Macht und das Ansehen ihrer Häuser zu festigen. Regiert werden die Drow immer von jenem Adelshaus, welches gerade die meiste Macht genießt und sich am stärksten durchsetzt. Doch durch die häufigen Machtkämpfe wechselt dies immer recht häufig so das man sagen kann, die Drow haben nicht wirklich ein festes Regime. Die Dunkelelben werden von den Frauen regiert. In keinem anderen Volk der Oberfläche ist es so wie bei den Drow. Die Männer genießen zwar ein recht hohes Ansehen wenn sie es sich verdienen, aber werden nie höher gestuft als die Priesterinnen der dunklen Göttin des Chaos. Immer werden sie von einer Hohepriesterin regiert. Diese trägt zumeist den Titel einer „Mutter Oberin“ oder „Matrone“. Ihr Ehemann, „Patron“ genannt, genießt bei weitem nicht so viel Ansehen wie die Matrone, sondern gilt nur als dritthöchstes Mitglied der Adelsfamilie.
Die Waffen der Drow gelten als einige der besten und wirksamsten der neuen Welt und werden häufig mit zusätzlichen Zaubern und Bannsprüchen belegt um ihre Kraft noch größer zu machen. Ein gutes Beispiel sind dafür die Waffen der Wachen, welche an den Toren zum Unterreich postiert sind. Sie kämpfen meistens mit Lanzen, die neben den drei Spitzen am Ende des Schafts noch eine zusätzliche elementare Kraft haben und je nach Zauber dem Gegner zusätzliche Wunden zufügen. Dies können Verbrennungen sein, Stromschläge durch Blitzzauber oder aber das Gefrieren des Blutes bei Eiszaubern hervorrufen.
Die Drow sind unter den vielen Völkern zwar das wohl kriegerischste, aber sie sind dennoch auch das, welches sich am besten in der Kunst der Assasinen auskennt. Die Assasinen der Dunkelelben gelten als die besten Auftragsmörder und Meuchler, verstehen es hervorragend mit den Schatten ihrer Umgebung zu verschmelzen und ihre Opfer schnell und lautlos zu töten.
Doch auch in den Reihen dieses Volkes, dieser dunklen Kultur, gibt es Ausnahmen was das Verhalten betrifft. Nicht selten aber auch nicht sehr häufig kehren welche von ihnen ihrem eigenen Volk den Rücken und begeben sich an die Oberfläche. Diese Abtrünnigen werden zwar für gewöhnlich von Assasinen gejagt, doch bleiben meist am Leben und geben sich in die Dienste verschiedener Auftraggeber um als Söldner für alle möglichen Arbeiten herzuhalten. Doch wird einer dieser Abtrünnigen dennoch einmal gefangen genommen und vor das hohe Konzil gebracht, so ist seine Strafe wohl die grausamste, die man sich als Drow vorstellen kann. Ein magischer Fluch, welcher die Drow mit einer Spinne verschmelzen lassen und der ihnen ihre einst so wundervolle Anmut und Intelligenz nimmt. Sie werden zu Dridern. Doch dies wird in einem anderen Text noch genauer erläutert.
Die Drow –wie allen bekannt sein dürfte-, eine Unterart der Elbenvölker sind zwar von der Mentalität und dem Aussehen von Grund auf verschieden und eigentlich kaum mit Hoch- oder Waldelben zu vergleichen, aber dennoch bleiben es Elben. Wenn man die Tatsache außer Acht lässt, das ihre Haut dunkel ist –meist zeichnet sich diese durch ein dunkles blau, bis hin zu schwarz aus- und sie häufig weiße bis gräuliche Haare haben und ihre Augen nur in den aller seltensten Fällen eine helle Farbe haben, so altern sie dennoch ebenso wie die anderen Elbenvölker. Sie erreichen ein sehr hohes Alter und ihr Äußeres verändert sich nur mit sehr niedriger Geschwindigkeit. Sie besitzen nicht wie die anderen Elbenvölker ein zierliches Gesicht mit feinen Zügen, sondern haben markantere Gesichtszüge und besitzen einen muskulösen Körper. Doch sind sie deshalb nicht minder Anmutig oder schön anzusehen. In manchen Teilen der Welt werden sie sogar für schöner und prachtvoller gehalten als Hoch- oder Waldelben. Sie sind und bleiben aber immer noch Elben. Elben, die von der Oberfläche verbannt wurden und sich in Höhlen der Unterwelt zurückzogen. Sie werden von anderen Völkern meistens gemieden und gelten als hinterhältig und verschlagen. Aber sie sind dennoch eine der mit Abstand loyalsten Völker und würden für ihre Verbündeten ohne zu zögern ihr Leben lassen, wenn es nötig ist. _________________
~†~ Auf der suche, jene zu finden, sie zu stellen...über sie zu richten ~†~
Die Azalen leben in den heißen und trockenen Wüsten- und Steppengebieten, die sich an vielen Teilen von Lascope befinden. Dieses Menschenvolk gilt allgemein als ein Volk von Kriegern und Barbaren, welches sich vor allem durch körperliche Kraft und eine hohe Ausdauer im Kampf auszeichnet. Ein Volk, welches ausschließlich von Männern dominiert wird und Frauen höchstens als Sklavinnen und Gespielinnen benutzt. Die Frauen der Azalen werden lediglich für die Geburt von Söhnen aufgenommen und wenn es passiert das sie doch Töchter zur Welt bringen, so werden diese weiblichen Nachkommen ebenfalls nur zum arbeiten zugelassen. Es kommt sehr selten vor das ein Familienoberhaupt seine neugeborene Tochter mit der väterlichen Liebe und Fürsorge versieht, welche hauptsächlich den Söhnen gilt. Oftmals wird eine Frau gleich drei verschiedenen Männern zur Verfügung gestellt um für Nachkommen zu sorgen.
Das Wüstenvolk lebt in mehreren Clans, die weit verbreitet in den trockenen und heißen Regionen Lascopes leben und die Entscheidungen, die für die Azalen von großer Wichtigkeit sind werden von einem Rat bestehend aus den stärksten Familienoberhäuptern getroffen, welche gleichzeitig auch die Clanführer sind. Oft gibt es Machtkämpfe zwischen den Familien und nicht selten wird dabei eine Familie gänzlich ausgelöscht, damit eine andere den Platz an der Spitze und die Führung des Clans einnehmen kann.
Die Söhne der Azalen müssen nach Vollendung ihres fünfzehnten Lebensjahres eine Reifeprüfung bestehen um als vollwertiges Mitglied und Mann des Clans zu gelten. Diese Prüfungen variieren von Clan zu Clan, beinhalten aber immer ein ähnliches Schema. So kommt beispielsweise vor das der Sohn eines Familienoberhauptes an seinem fünfzehntem Geburtstag mit einem Dolch und einem Speer bewaffnet für drei Monate in die Wüste geschickt wird um zu beweisen das er der Mitgliedschaft des Clans würdig ist, in dem er sich allein und ohne die Hilfe eines anderen in der endlosen trockenen Umgebung ernähren kann.
Er muss sich in diesen drei Monaten gegen eine Vielzahl von Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Wüste beheimatet ist. Schafft er es und kehrt nach drei Monaten in sein Dorf zurück, wird er als vollwertiges Mitglied des Stammes angesehen und in die Reihen der Krieger aufgenommen, um seine weitere Ausbildung unter einem ausgewählten Krieger fort zu setzen.
Die jungen Männer der Azalen lernen neben der Jagd auch den Umgang mit Speeren, Dolchen und Kurzschwertern. Das Stählen des eigenen Körpers und viele Wettkämpfe mit anderen Söhnen zählen bei diesem Volk zu den eigenen Festen, die nach einem Sieg mit einer großen und ausgiebigen Feier beendet werden.
Da es in der Wüste und den Steppen bekanntlich immer heiß ist und so gut wie niemals regnet, ziehen viele Clans uns Stämme einmal im Jahr weiter um sich in der Nähe einer Oase anzusiedeln. Bevorzugte Kleidung bei den Azalen sind meistens hell gehaltene dünne Wämser und kurze ebenso dünne meist braune Hosen. Leichte Sandalen tragen sie an den Füßen und diese werden nur bei längeren Reisen in andere Gebiete durch feste Schuhe oder Stiefel abgelöst. Die Äußerlichkeiten sind ebenfalls leicht zu erkennen und man muss kein Gelehrter sein um einen Angehörigen der Azalen zu erkennen. Meist blonde bis dunkelblonde Haare und eine dunkle Hautfarbe. Die Muskeln sind sehr gut ausgeprägt und zeigen das Jahrelange Training. Sie erreichen meistens eine stattliche Körpergröße von fast zwei Metern. Einige von ihnen sogar etwas über zwei Meter. _________________
~†~ Auf der suche, jene zu finden, sie zu stellen...über sie zu richten ~†~
Allgemein
Allgemein ist ein Vampir ein Wesen welches von den Toten auferstand um sich durch das Blut anderer Lebewesen zu ernähren. Deshalb werden sie von allen lebenden Kreaturen gefürchtet und geachtet. Sie sind eine Rasse für sich und grenzen sich von anderen Untoten wie Zombies und Lichs deutlich ab. Sie sind nicht einfach seelenlose monströse Kreaturen, die der Nacht verfallen sind und sich von einem zügellosen Blutdurst leiden lassen. Es gibt sogar einige unter ihnen, die nahezu menschlich und fähig sind zu fühlen und zu denken wie ein Mensch. Oftmals hört man, dass ein Vampir durch Sonnenlicht stirbt, Angst vor Kruzifixen hat und in Särgen schläft. Dies jedoch sind alles blöß Mythen und Legenden.
Doch auch die Vampire unterteilen sich in mehrere Rassen. Manche sind einem Tier ähnlich, eine andere wiederum so edel wie ein Elb. Sie als seelenlose Monster abzustempeln wäre falsch. Es ist der Dämon in ihnen, der nach Blut giert und sie so zum Töten anhält.
Aussehen/Anatomie
Äußerlich unterscheiden sich Vampire kaum von den Menschen. Nur ihre totenblasse Haut und die nichtvorhandene Körperwärme lässt sie Vampire erkennen. Doch jede Rasse unterscheidet sich im Aussehen ein wenig von den Anderen. Charakteristisch für einen Vampir sind seine langen spitzen Eckzähne, die der Nahrungsaufnahme dienen. Mit ihnen beißt er sich im Hals seiner Opfer fest um sie dann auszusaugen. Sobald die Verwandlung eines Menschen zu einem Vampir beginnt, setzen die körperlichen Funktionen aus. Haare wachsen nicht weiter, die Haut altert nicht und auch die Lungen, Nieren und der Magen versagen ihren Dienst. Sogar das Herz, Zentrum alles Lebens, hört auf zu schlagen. Durch einen uns Menschen unerklärlichen Prozess wird das Blut eines Vampirs durch dessen Körper gepumpt, anstatt es durch Adern und Venen fließt. Verletzt man einen Vampir, trennt ihn einen Arm oder Ähnliches ab, so wird man auf keinen Tropfen Blut treffen, weint er jedoch, so werden seine Tränen aus Blut bestehen. Obgleich die Muskeln eines Vampirs nicht wachsen, verfügt er nach seiner Verwandlung über eine immense Körperkraft, welche die eines Menschen um Welten übersteigt. Aufgrund ihrer Anatomie sind Vampire dazu verflucht sich von dem Blut eines Opfers zu ernähren und nicht in der Lage normale Nahrung zu sich zu nehmen.
Fähigkeiten
Durch ihr Blut sind Vampire in der Lage Verletzungen innerhalb kürzester Zeit zu heilen, wobei meist nicht einmal eine Narbe zurückbleibt. Man sagt, dass dies nur dadurch möglich ist, weil in ihrem Blut eine starke magische Energie vorhanden ist. Erfahrene Vampire sind sogar fähig ihre Bissspuren durch Auslecken der Wunde verschwinden zu lassen. Es braucht eine lange Zeitspanne, bis sich die magischen und geistigen Fähigkeiten eines Vampirs richtig entwickelt haben. Trifft man z.B. auf einem 400 oder 500 Jahre alten Vampir, so sollte man Vorsicht walten lassen, denn seine Gaben sind bloß durch starke Magie zu schwächen. Ein Vampir, der bereits über 1500 Jahre alt ist, ist sogar nahezu unbezwingbar.
Es wird zwischen den Fähigkeiten eines Vampirs in Disziplinen unterschieden.
Übersinnlliches
Vampire hören mit den Ohren eines Luchses, riechen mit dem Geruchssinn eines Wolfes und sehen mit den Augen eines Adlers. Sie sind bemächtigt die Auren anderen Kreaturen zu sehen. Anhand dieser, erkennen sie die Rasse des fremden Wesens, seine Stimmungslage und die Farbe der Aura.Durch die Gabe der Telepathie können sie die Gedanken anderer Kreaturen und anderen Untoten zu erfassen. Nur extrem mächtige oder alte Vampire sind in der Lage ihren Geist von ihrem Körper zu trennen um sich so über lange Zeit auf anderen Ebenen oder an anderen Orten aufzuhalten. Zerstört ein mächtiger Magier nun aber die Verbindung zwischen Körper und Geist und löscht den Körper des Vampirs aus, so ist dieser auf ewig im Reich der Verdammten gefangen.
Beherrschnung
Ein Vampir kann einem anderen Wesen einfache Befehle wie “weine, lache, laufe..” aufzwingen. Durch Hypnose kann er im Unterbewusstsein anderer Kreaturen Befehle verankern, die sie dann selbstständig ausführen. Über einem längeren Zeitraum, kann ein Vampir die Persönlichkeit eines anderen Wesens so beeinflussen, dass es alles macht, was der Meister befielt, solange er sich in Hör- oder Sichtweite befindet. Vampire sind teilweiße bemächtigt den Geist anderer Personen vollkommen zu kontrollieren.
Gestaltwandeln
Vampire sind fähig ihre Finger in lange Klauen zu verwandeln, welche sie als gefährliche Waffen nutzen können. Auch können sie die Form eines Tieres annehmen. Beispielhaft können sie sich in Ratten, Mäuse, Wölfe, Fledermäuse oder Raben verwandeln. Mächtige Vampire können die gefürchtete Nebelgestalt annehmen, in der sie sehr schnell und beweglich sind. Vampire können sich verjüngen, das bedeutet, dass sie ihr Aussehen fast beliebig variieren können. Die mächtigsten von ihnen sind in der Lage, jegliche Gestalt anzunehmen.
Präzens
Aufgrund ihrer Austrahlung und Erscheinungsbildes, sind Vampire in der lage Furcht bei anderen Kreaturen auszulösen. Doch auch Entzücken, Erregung können sie in anderen Lebewesen entfachen. Dies funktioniert jedoch nur beim jeweils anderen Geschlecht. Diese Art der Manipulation kann bis zur völligen sexuellen Hingabe führen. Allein durch seinen Geist, kann ein Vampir eine nachstehende Person über weite Entfernung hinweg auf seine Fährte führen.
Tierhaftigkeit
Durch bloßen Augenkontakt können Vampire Tiere und andere nicht humanoide Lebewesen beeinflussen. Jeder Vampir ist in der Lage ein Tier einer bestimmten Art zu sich zu rufen. Vampire können Tieren und anderen Lebewesen die Wildheit austreiben und so sogar einen Tiger als zahmes Schoßtier zu halten. Sie können sogar das Bewusstsein eines Tieres übernehmen. Mächtige Vampire können ihre eigene Wildheit auf ein Tier übertragen um so ihrem inneren Dämon Einhalt zu gebieten.
Verdunklung
Vampire können sich leicht verbergen und fallen in Menschenmassen oftmals nicht auf. Für bestimmte Personen können sie sich sogar unsichtbar machen oder ihnen als eine andere Person erscheinen. Durch die Schattenmanipulation kann ein machtvoller Vampir seinen Schatten oder den Schatten von anderen verändern.
Beeinflussung
Die Herrschaft über Feuer, Wasser, Erde, Luft. Die Herrschaft über die Winde und den Regen, den Nebel und den Blitz. Zusätzlich verfügen mächtige Vampire über viele mächtige Zaubersprüche.
Die Erlösung
Was die Erlösung oder das Töten eines Vampirs betrifft, so gehen die Meinungen auseinander. Pastoren behaupten, dass man einen Vampir mit Weihwasser, Kruzifixen, kirchlichen Symbolen und Knoblauch töten könnte, doch mit solchen Dingen kann man einen Vampir höchstenfalls ablenken. Nur mit Hilfe eines sehr starken Glaubens kann man sie verunsichern und ihnen eventuell auch Schaden zufügen. Dies geschieht aber nicht mit Hilfe des Symbols, sondern nur über die Anrufung des Gottes, über das Symbol und starken Glauben. Im Grunde gibt es nur zwei Wege, einen Vampir zu töten. Es muss mit einem Holzpfahl das Herz durchbohrt werden, was ihn bewegungsunfähig macht. Dann muss der Kopf abgetrennt werden. Zuletzt muss der Körper entweder verbrannt oder dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Indem ein Holzpfahl durch das Herz gebohrt wird, wird er bewegungsunfähig, das heißt er kann kein weiteres Blut mehr trinken und wird nach einiger Zeit unter den größten aller Qualen verfallen. Wenn allerdings ein einziger Tropfen Blut eines anderen Vampirs seine Lippen berührt, regeneriert er sich erneut. Wenn der Prozess des Verfalls einsetzt nimmt der Vampir die Gestalt an, die er in seinem Leben hatte. Dann altert er schnell, bis er schließlich zu Staub zerfällt. Dieser Staub wird gerne von Magiern genutzt, da er starke Magie besitzt. Auch das Sonnenlicht bringt einen Vampir nicht zwangsläufig um, wie oft behauptet wird. Ein riesiges Feuer, kann ihn töten, nicht aber das Sonnenlicht. Mächtige Vampire können sogar über Stunden durch die Sonne wandeln ohne zu zerfallen. Jüngere Vampire wiederum erleiden schwere Verbrennungen sobald sie ins Licht hinaustreten. Alle Vampire brauchen den Schlaf in der Dunkelheit, um ihre Energie und ihren Körper zu regenerieren. Je länger sie ihr Leben im Dunkeln verbringen, desto stärker wird ihre Macht. In diesem Zustand sind sie starr und gleichem einem Toten. Es ist einer der Hauptschwachpunkte eines Vampirs. Die meisten Vampire verlieren in ihrem starren Schlaf jegliche Macht .
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[†] Aren't you afraid? Are you tough enough to tame me? Try it! [†] [†] Aiyana [†] 549 Sommer[†] Vampiress [†] Einsam&glücklich[†] Meister von Leila[†]
Eratror, die Kinder der Nacht
Die Eratrors sehen von allen Vampirarten am wenigsten menschlich aus. Sie erinnern an wilde, brutale Tiere. Ihr Geruch und ihre Erscheinung sind extrem abstoßend, fast sogar schon monströs. Lange, knollige, spitze Ohren, Schädel mit rauer Haut, die mit verfilzten Haarbüscheln bedeckt sind, und langgezogenen, eingefallene Gesichter, die mit Warzen und Knötchen übersät sind. Einige haben auch lange, weißgraue Haare. Das Gebiss besteht permanent aus den zwei Beißzähnen, die immer vorhanden sind und niemals verschwinden. Die Augen sind eingefallen und schauen gierig drein. Eratrors sind absolute Einzelgänger. Sie scheuen jeglichen Kontakt mit anderen und meiden selbst die Anwesenheit anderer Eratrors.
Sie haben keinerlei Organisation, es gibt keinen Prinzen und keinen Adel bei Eratrors. Ihren Nachwuchs vollziehen sie mit verabscheuungswürdigen Bettlern und Geisteskranken auf verlassenen Friedhöfen. Einige bevorzugen auch sehr schöne Frauen. Ein vernünftiges Gespräch ist vollkommen unmöglich, denn diese Art von Vampir ist misstrauisch gegenüber allen sterblichen Kreaturen. Wenn sich ein Eratrors doch zeigen würde, dann nur, um ein Opfer zu holen oder um seine Wut auf alle Sterblichen abzulassen. Wie alle Vampirarten benutzen Eratrors für ihren Angriff ihre magischen Fähigkeiten. Eratrors benutzen diese jedoch in Verbindung mit körperlicher Gewalt. Die Stärke eines Eratrors ist auf übernatürliche Art und Weise erhöht. Wenn er sich ein Opfer für die Bluttaufe sucht, so macht er das sehr direkt und stürmisch, ganz anders als die Toreadorvampire. Als einzige Art können Eratrors ihre Gestalt nicht ändern.
Die Relakuz, die Gestaltwandler und Philosophen
Relakuz haben leicht tierhafte Gesichtszüge, obwohl sie durchaus menschlich wirken. Das Gesicht ist spitzkantig und ähnelt leicht dem eines Wolfes, mit tiefliegenden, traurig scheinenden Augen. Die Haare sind meisten lang und wild. Mit etwas Fantasie könnten sie als entfernte Verwandte der Elfinnen betrachtet werden. Ihre Kleidung und ihre Manieren sind ländlich geprägt. Sie sind Herdentiere. Sie sind meist in Gruppen von 5 oder 6 anzutreffen. Untereinander pflegen sie enge Bindungen. Sie meiden jeglichen Kontakt mir Sterblichen aus den Städten, ihnen gegenüber verhalten sie sich teilweise sogar schüchtern. Zu den Tieren und einigen Naturvölkern haben sie ein relativ gutes Verhältnis, jedenfalls solange, wie sie ihre Identität verbergen können. Wenn ihre Identität bemerkt wird, gehen sie auf eine kleine Wanderschaft, um sich dort für kurze Zeit niederzulassen. Zu anderen Vampiren haben sie wenig Kontakt.
Sie haben keine feste Organisation und leben relativ frei, sie nehmen von keinem Befehle an, obwohl die ältesten unter ihnen hohes Ansehen besitzen. Relakuz wählen ihre Nachkommen sehr sorgfältig aus und suchen diejenigen, die am besten überleben können und die die stärkste Persönlichkeit haben. Nach der Bluttaufe sind die jungen Relakuz auf sich selbst gestellt. Je älter sie werden, desto tierhafter werden sie. Sie benutzen häufig ihre Hände, die sie in scharfe Krallen verwandeln können, verbunden mit ihrer Magie. Sie beherrschen alle Disziplinen. Die Bluttaufe wird feierlich vorbereitet und so weiß das Opfer meist, was es erwartet.
Die Homper, die Aristokraten
Die Homper sind eine edle, stolze Art, voller Adliger. Sie machen ein Großteil der Vampire aus, neben den Relakuz. Sie sind die kultivierteste aller Vampirarten. Ihnen geht es oft um Schönheit und Macht, damit sie ihr Schicksal ein wenig vergessen können. Sie pflegen auf eine Art und Weise den Kontakt zu Sterblichen des anderen Geschlechts, die durchaus romantisch genannt werden kann. Diese Beziehung hat aber nur den Zweck, mit ihnen die Bluttaufe zu vollziehen. Ihr Aussehen gleicht ihrem Charakter. Sie kleiden sich adlig und edel und legen viel Wert auf Äußerlichkeiten und Schönheit. Von einen normalen Sterblichen unterscheiden sie sich äußerlich nicht viel, abgesehen von ihrer bleichen Haut. Diese Art bietet ein breites Spektrum an individuellen Charakteren, deren einzige Verbindung der Fluch ihres Blutes ist. Homper sind nur in alten Schlössern und Burgen anzutreffen, wo sie eine komplette Adelsstruktur mit Dienern und Untergebenen aufgebaut haben. Untergebene sind Ghule und Zombies. Selbst Vampire in einer Schlossgemeinschaft sind in ihrer Anzahl relativ wenige. Fast alle Gruppen von Homper (und anderen Vampiren) bestehen allerhöchstens aus 10--15 Vampiren. Ihr Prinz gilt als der Mächtigste aller Adligen. Die Bluttaufe pflegen sie nur mit ausgelesenen Persönlichkeiten, wie tapferen Kriegern, Adligen, Künstlern zu vollziehen. Gerüchte sagen, dass einige Adelshäuser des Reiches aus Vampiren bestehen würden. Ihre größte Schwäche ist ihr Sinn für Schönheit.
Ungei, die Magier
Ungei sind ähnlich wie die Eratrors eine sehr seltene Art. Sie sind die Hexer unter den Vampiren, bösartige Kreaturen, zutiefst verdorben. Von ihrem äußeren gleichen sie einer alten, sehr hässlichen Hexe oder einem Hexer, ähnlich wie ein Eratror. Sie kleiden sich in Lumpen und Fetzen und besitzen keinen Stolz. Sie leben alleine in unterirdischen Katakomben und gehen ihren Studien nach, obwohl sie viele Diener haben. Sie haben oft Kontakt zu Lichs und anderen derartigen Kreaturen. Die einzigen Vampire, mit denen sie verkehren, sind die Eratrors. Homper gelten bei ihnen als Feinde. Sie sind die einzigen Vampire, die ihr Dasein als Tier voll ausleben. Daher sind sie die gefürchtetsten aller Vampire, obgleich der Prinz einen viel stärkeren magischen und sozialen Einfluss besitzt. Als Nachwuchs suchen sie dunkle Magier auf, mit denen sie in unheimlicher Atmosphäre die Bluttaufe vollziehen. Sie beherrschen alle Disziplinen.
Der Vampirprinz
Der Prinz ist der Herrscher über ein bestimmtes Gebiet, er erlässt Gesetze und trifft Anordnungen, was zu tun ist. Der Machtbereich des Prinzen beschränkt sich nicht nur auf Vampire der eigenen Art. Er hat die Macht über Tiere und niedrige Monster aber auch über Angehörige anderer Vampirarten. üblicherweise beansprucht den Titel eines Prinzen ein sehr mächtiger Vampir, der ein relativ hohes Alter aufzuweisen hat. Damit ist aber nicht gesagt, dass ein Prinz der mächtigste aller Vampire ist. Einige Geschichten berichten von Vampiren, die schon älter als 1500 Jahre alt sein sollen, sogenannte Ahnen. Deren Bedeutung ist aber unbekannt. Wie beim sterblichen Adel gibt es auch beim Vampiradel Intrigen.
[†] Aren't you afraid? Are you tough enough to tame me? Try it! [†] [†] Aiyana [†] 549 Sommer[†] Vampiress [†] Einsam&glücklich[†] Meister von Leila[†]
Sie sind das edelste aller Elbenvölker und dies sieht man ihnen auch an. Ihr Körperbaus ist wesentlich kräftiger als bei den Waldelben, dennoch aber schlanker als bei den Menschen. Ihre Haare sind immer von einer hellen Farbe, meistens silbriges grau, weiß oder blond. In manchen Fällen habe sie aber auch schwarzes Haar. Doch dies ist eher selten.
Anzutreffen sind sie stets in prachtvollen und reich verzierten Gewändern. Nur selten sieht man sie in schlichten Kleidern. Auch im Fertigen von Kunstgegenständen sind sie bisher unübertroffen, denn sie lieben alles was mit Kunst zu tun hat. Sei es das Malen, singen, tanzen oder das Verfassen von Gedichten.
Den Menschen gegenüber sind sie bei weitem nicht so verschlossen wie andere Elbenvölker und es kommt sogar häufiger zu Verbindungen unter ihnen. Viele Paare aus Mensch und Hochelben sind schon entstanden und daraus gingen zahlreiche Nachkommen hervor, welche sowohl die Vorzüge der Hochelben als auch die der Menschen in sich vereinen. Dies kann von Nachkomme zu Nachkomme unterschiedlich sein. Bei vielen ist es die Anmut und Schönheit der Hochelben, während andere ihre Langlebigkeit oder das magische Potenzial vererbt bekommen.
In der Magie sind sie ebenfalls bewandert. Sei es Elementarmagie, oder Lichtmagie. Viele von ihnen brachten überaus mächtige Magier hervor, was auch nicht zuletzt auf ihr langes Leben zurück zu führen ist. Denn sie haben genug Zeit ihr Können und ihre Fertigkeiten zu schulen und zu verbessern. Auch die Nachtsicht ist bei ihnen oft ausgeprägter als bei den Waldelben und sie können selbst bei wenigstem Lichteinfall alles scharf und gut erkennen und sehen.
Nie, oder nur ganz selten werden Hochelben dabei gesehen wie sie sich in einer Schänke deftigen Fleischmahlzeiten hingeben, oder auf der Jagd nach Wild sind. Denn sie würden nie „unnütz“ das Leben eines anderen Lebewesens verschwenden.
Sie sind kein Volk, das den Krieg oder die Gewalt liebt, weswegen sie auch manchmal als eine Art Pazifisten gesehen werden. Doch sollte es dennoch passieren und sie steigen in einen Kampf ein, so kämpfen sie mit vollster Kraft und Leidenschaft. Pfeil und Bogen wird man bei den Hochelben so gut wie niemals zu sehen bekommen. Dafür schmieden sie aber starke und überaus robuste Schwerter. Manchmal sind diese Schwerter sogar mit Magie versehen und einige von ihnen können auch mit elementaren Fähigkeiten ausgestattet werden.
Dennoch gehen Hochelben der Gewalt lieber aus dem Weg, als das sie sich einfach so in den Krieg stürzen. Dafür muss es schon einen guten Grund geben.
Ihre Lebensspanne wird eigentlich nicht wirklich in Jahre gerechnet, da sie erst dann sterben, wenn sie des Lebens überdrüssig werden. Man sagt sie können keine Narben bekommen und nur an gebrochenem Herzen oder durch starken Magieaufwand sterben. Doch sind dies bisher nur Legenden und Geschichten. Sie werden sehr alt und von manchen reisenden wird sogar berichtet, das sie unanfällig für Krankheiten sind. _________________
~†~ Auf der suche, jene zu finden, sie zu stellen...über sie zu richten ~†~
Die Rasse der Katzenmenschen ist sehr leicht an ihrem Äußeren zu erkennen. Die markanten Ohren und der Schwanz einer Raubkatze fallen sofort auf und sind natürlich von Wesen zu Wesen individuell. Doch auch der normale Körperbau unterscheidet sich ein wenig von anderen Rassen. So ist die Größe nicht gerade bemerkenswert und liegt meist nur am unteren Durchschnitt der Menschen. Der allgemeine Bau des Körpers ist sehr elegant und für schnelle und geschmeidige Bewegungen ausgelegt, wodurch sie sich auch gut darauf verstehen, sich an ihre potentielle Beute anzuschleichen. Generell haben sie eine große Kontrolle über jede einzelne Bewegung ihres Körpers und ihres Gleichgewichts, wodurch sie auch in der Lage sind, gekonnt zu klettern. Eine Ausnahmeerscheinung bei manchen Exemplaren sind Male auf den ganzen Körper verteilt, welche dann den Fellmustern bestimmter Raubkatzen ähneln.
Katzenmenschen sind Einzelgänger und finden sich eigentlich nur in Ausnahmesituationen zu kleinen Gruppen zusammen. Das zeigt sich bereits in ihrem Familienleben, in dem sie ihren Nachwuchs schon früh sich selbst überlassen und schnell wieder ihre eigenen Wege gehen. Dabei kümmert sich von vornherein nur ein Elternteil um das Neugeborene und eine normale ‚Familie’ wie bei anderen Rassen existiert gar nicht oder nur sehr selten. Auch lassen sich Vertreter dieser Rasse nur manchmal längere Zeit an einem Ort nieder, anstatt wie gewöhnlich von Ort zu Ort zu streifen und alles zu erkunden. Denn von Natur aus sind sie sehr neugierig und lassen sich bei irgendwelchen Aktionen auch nur ungern stören.
Ihre Fähigkeiten im Kampf liegen besonders in ihrer Geschicklichkeit und Gewandtheit, wobei sie einem direkten Nahkampf lieber aus dem Weg gehen und eher versuchen die Sache aus dem Hinterhalt zu lösen. Denn sie verstehen es besonders, ihrer Beute bzw. ihrem Gegner Fallen zu stellen und sich zu verstecken. In dieser Hinsicht kann ihnen wohl niemand etwas vormachen. Was Waffen angeht, so benutzt diese Rasse vorwiegend Pfeil und Bogen oder lange Stäbe. Magie beherrschen nur die wenigsten Exemplare. _________________
.:~†~:. Darkness and Light .:~†~:. Kaya .:†:. 19 Jahre .:†:. Wolfsmensch
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