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Eine abenteuerliche Welt unter dem Meer, tauche ein und lass dich verzaubern...'cause fairytales could happen!


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Nedynrae

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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Wohnort: In den tiefen des Waldes

Verfasst am: Fr März 16, 2007 8:33 pm    Titel: Nedynrae, die Bestie
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~Hörst du den Wind, wie er um dich streift? Siehst du den Wind, wie er Blätter zum schwingen bringt? Fühle den ewigen Wind, hörst du was er dir für ein Ständchen bringt? Lausche...

.:.With the lights out it's a little less dangerous
Even with a stranger never gets painless
Don't be afraid.:.


Wirst du dich hingeben, hingeben dem Lied, dass der Wind für dich singt?! Er streicht dir durch dein Haar, wittert deine Neugierde, bettet dich ein, wirbelt um dich, erfasst dein Ohr und in langen Flüstertönen erfährst du, was anderen verborgen bleibt.  Lausche..


.:.Wie die Sonne den Blumen leben einhaucht.
Wie das Meer in sich Leben schafft.
Wie die Luft mit sich Leben bringt.
So wurde ich geschaffen, für meines Meisters Geliebte Leben..:.





Lausche dem was der ewige Wind dir erzählt. Welches Geheimnis der Wind wählte, das du nun erfahren sollst. Schaue durch das Auge des Windes, ließ es, das Geheimnis der Verfluchten..~




Nedynrae

Name:
Der Magier hielt das kleine Wesen in die Luft, ein zufriedenes Grinsen zierte sein Gesicht, er hatte es geschafft. Das weibliche Baby das er in die Luft hielt, atmete hektisch ein und aus, der kleine Bauch blähte sich auf, ihr kleines Köpfchen zierte sich schon immer röter, bis der Meister ihr dann endlich einen Klaps auf den Rücken versetzte. Das Baby begann zu schreien. „Nedynrae, du wirst leben, du hast überlebt.“ Der Meister lächelte hämisch, doch das Baby wusste nicht was hämisch war, wusste noch nicht die negativen Gefühle zu schätzen, es hatte doch gerade erst seinen Namen erlangt – Nedynrae.

Rasse:
Blaue Äuglein,
schwarzes Haar,
ganz wunderbar,
von Rasse ein Menschelein.

Doch,
Menschlichkeit weicht dem Tier,
rot-weißen Pelz siehst du hier,
Gefühle weichen dem schwarzen Loch.


Alter:
Bis zu ihrem 17. Lebensjahr zählte sie ihre Geburtstage, freute sich jedes mal, wenn erst einmal die Nacht vor ihrem Geburtstag gekommen war, denn nur an ihrem Geburtstag konnte sie glücklich sein und ihre Angst vergessen... Doch dann an ihrem 17. Geburtstag, am Tag des Blutmondes, wurde ihr Schicksal besiegelt und sie zählte kein Jahr mehr, nur noch die vergangenen Sommer, es waren vier.

Beruf:
Nedynrae besitzt keinen Beruf, nichts lernte sie und nichts wird sie erlernen können. Alleine das Töten und das beherrscht sie gut.

~Das Bild im Auge des Windes verändert sich, zeigt ein verschüchtertes Mädchen, Angst ließt du in ihren Augen... Nedynrae? Fast liebevoll betrachtest du das verfluchte Mädchen, das nun kein Mädchen mehr ist. ~



Aussehen:
Die Augen die dich ängstlich betrachten, haben eine leicht graue Pupille, die wie aufgemalt aussieht. Langsam löst du dich von dem Blick, der dir das Gefühl von Schuld gibt. Nun fixierst du nicht mehr das Auge des Mädchens sondern ihr ganzes blasses Gesicht, das einen perlmuttfarbenen Teint besitzt. Lange schwarze Strähnen bedecken den größten Teil und ihr blasser roséfarbener Mund wird fast vollständig bedeckt. Das glänzend schwarze Haar legt sich wie eine Decke um den Teil des Körpers, den das Auge preisgibt.

~Nicht mehr und nicht weniger als den Oberkörper zeigt dir das Auge, du findest das Mädchen wunderschön, fragst dich wieso dieses hübsche Ding solche Angst erleidet, doch dann flackert das Bild im Wind und zeig etwas anderes... du erschrickst.~

Die Kreatur die sich zeigt, hat nichts warmes an sich, kalt und bösartig findest du sie. Hellblaue Augen funkeln dir wütend entgegen, ängstlich weichst du einen Schritt zurück. Die Kreatur hat eine weiße Hautfarbe, bei näherem Betrachten siehst du, dass es ein leichtes Fell hat, samtweich sieht es aus, doch würdest du das Wesen nicht anfassen wollen. Überall zieren rote Striemen das Fell des Wesens, sogar an den Augen besitzt es zwei. Leider kannst du den Rest des Gesichtes nicht erkennen, von langem schwarz rotem Haar liegt es verborgen. Am Hinterkopf wird das Haar getrennt von vier Hörnern, die sich todbringend von dem Kopf wegstrecken. Die oberen Hörner machen dir mehr Angst als die unteren, sie sehen schärfer aus und besitzen einen Widerhaken, du beginnst zu zittern, dieses Wesen, das du siehst ist eine todbringende Waffe. Du blinzelst, siehst du dort etwa zwei goldene Ohrringe baumeln?Wer ist diese Kreatur, diese Missbildung. Noch einmal lenkst du deinen Blick auf die Gesamterscheinung des Monsters, bemerkst den peitschenden Schwanz, der von Stacheln gespickt ist und eine Art Sense am Ende besitzt. Lange Haare schwingen an dem Teil des Schwanzes, wo die Sense liegt, mit. Sie besitzen den gleichen rot-Ton wie die langen glänzenden Haare, worauf du nun wieder deinen Blick gleiten lässt. Wieder fällt dir etwas noch nie gesehenes an der Kreatur auf, von dem Rücken biegen sich zwei längliche Flügel weg, die alles andere als unscharf aussehen, doch du vermutest, das dieses Wesen kaum flugtüchtig ist, mehr als ein Lauf- als ein Flugwesen ist diese Kreatur gebaut, die langen kräftigen Beine und Arme sprechen dafür, diese Körperteile lassen dir einen weiteren Schauer über den Rücken gleiten. An ihren Enden sitzen rote, mordende Waffen.



~„Nedynrae“ flüstert der ewige Wind. Du brichst in Tränen aus.~

Waffen:
Du zweifelst nicht einen Moment daran, dass diese Kreatur, Nedynrae, eine Waffe ist. Niemals würde das Wesen, eine weitere Waffen brauchen. Die vier Hörner, mit denen es dir mühelos vier Löcher in den Körper rammen kann. Sowie die scharfen Flügel und die Sense, die dir schwere Verletzungen zufügen und die Klauen, die dir Schmerzen bringen, so schwere Schmerzen. Du wirst unterliegen, in jedem Fall. Nur hast du den Kiefer des Wesens nicht gesehen, 72 messerscharfe Zähne, die sich in dir festbeißen wollen.

Ausrüstung: %

Fähigkeiten:
Nedynraes Sinne sind nicht mehr die eines Menschen, ihre Nase wittert selbst den Hauch eines Geruches, wittert schon die leichtesten Spuren. Ihr Tastsinn spürt selbst die kleinsten Vibrationen, der Kleintiere, die des Nachts um ihre Tatzen huschen, in der Nacht muss sie sich dennoch nicht auf ihren Tastsinn verlassen, denn auch ihre Augen sehen in der tiefsten Dunkelheit, wie die einer Katze und auch ihre Ohren gleichen die des kleinen Raubtieres. Ihre besondere Fähigkeit jedoch ist, dass sie das Herz einer jeden Kreatur sehen kann, damit sie genau weiß, wohin ihr tödlicher Schlag führen muss.

Charakter:
Nur eine Vermutung ist die Bösartigkeit Nedynraes, nur eine Vermutung ist die Furchtlosigkeit der Kreatur. Denn...  sie hat Angst, eigentlich nur verschüchtert, gibt sie sich böse und angriffslustig. Fremde werden sich wohl kaum nicht vor ihr fürchten, genau das ist was sie erreichen will.. Furcht. Doch ist das Wesen auch schüchtern, ihre Vergangenheit ließ sie fürchten, so fürchten, dass sie sich vor Menschen fürchtet und diese so schnell wie möglich beseitigen will. Wenn sie einmal weiß, dass du dich ihr nicht mit bösen Absichten näherst, ist sie freundlich und beherrscht. Ja, diese Kreatur, Nedynrae, lernte sogar sich zu benehmen.

~Gebannt lauscht du der Geschichte die der ewige Wind dir ins Ohr flüstert. Erfährst immer mehr über das einstige Mädchen, dass man Nedynrae nannte, langsam schweifen deine Gedanken ab, überlegen, was der jungen Frau einst zugestoßen sein könnte, da wechselt das Auge des Windes wieder sein Bild, zeigt die Kreatur, die durch einen tiefen Wald läuft, elegant, wie ein Hirsch läuft es im hohen Tempo zwischen den hohen Bäumen hindurch. Wieder gibst du dich dem Geheimnis hin, gespannt darüber, was dich erwartet.~

Verhalten:
Nedynrae, die Verfluchte, ist längst kein Mensch mehr. Geschunden wie ein Tier, verhält sie sich meist wie die Bestie die sie ist, läuft auf allen vieren wie ein Tier, obwohl sie auch aufrecht stehen kann, wenn sie den Willen dazu beweist. Auf leisen Tatzen kann sie schleichen, durch die Wälder, ihr liebstes Gebiet. Auf krallen besetzten Pfoten, kämpft sie wie eine Raubkatze und schlägt sich gut. Niemals würde man auf den Gedanken kommen, dass sie einst ein Mensch gewesen, bis sie anfängt das Wort zu erheben, mit leiser, wohlklingender Stimme.

Stärken:
Verhalten
Ihre Sinne
körperliche Waffen
bringt Furcht
Körperliche Stärke und Zähheit


Schwächen:   - Angst  vor Menschen
schüchtern
mehr Tier als Mensch
Einzigartigkeit
Tagträume ihrer Vergangenheit

Vorlieben: -  Wälder
Vögel & Katzen
die Dunkelheit
Einsamkeit
Freiheit


Abneigungen: - Menschen
Feuer
Häuser
Hunde & Wölfe
Lärm


Geschichte:
Des Meisters Geliebte lag im Sterben, röchelte ihre letzten Atemzüge, doch der Meister hatte nicht vor sie gehen zu lassen. Niemals, niemals würde sie von ihm loskommen. Aber war er nicht unsterblich? Und sie nur eine Menschenmaid?  Es kümmerte ihn nicht, er würde sie am Leben halten, egal wie. Da legte er sie zum schlafen, bis die Zeit gekommen war, ihr Leben retten zu können.




Der Meister hatte keine Skrupel, nie hatte er so etwas gehabt, schöne Gefühle kannte er nicht. Um seine Geliebte, sein Bettspielzeug, zu retten, kam ihm eine Idee, die verheerende Folgen haben sollte. Er schuf einen Fötus, der das Abbild seiner Schönen hatte, einen Klon. Damit dieser wachsen konnte, bettete er ihn in die Gebärmutter seines besten Pferdes. Der Klon überlebte, und wurde zum Spender der Geliebten. Bereth, die Schlafende, überlebte mithilfe des Spenders. Doch es sollte nicht der letzte gewesen sein. Damit Bereth, die Geliebte, weiterhin unbekümmert leben konnte, schuf der Meister mehr und mehr der Embryos. Nicht ein einziger überlebte. Dem Meister fuhr die Wut in seinen Körper, seine Bereth sollte überleben und nicht sterben, weil die Ungeborenen Klone einfach starben. Jede Woche, jeden Monat, versuchte der Meister das fast unmögliche und dann... dann wuchs ein Fötus heran, in der Gebärmutter einer Kuh, und lebte. Als das Baby geboren wurde, empfand der Meister dennoch nur ein hämisches Gefühl, denn das Baby würde nicht lange leben, es war doch nur ein Klon – Nedynrae.

Nedynrae, das Klon-Mädchen,  wuchs gut behütet in dem Schloss des Meisters auf. Ardûr, der Meister, konnte sich nicht erlauben, dass die einzige Hoffnung auf Bereths überleben starb. Außerdem durfte niemals, niemals ans Licht kommen, dass Ardûr ein Menschenmaid geklont hatte, er müsste Skandale über sich ergehen lassen, die seinem Ruf, der unverdient war, schaden würden.
Das arme Geschöpf litt jedoch in dem Hause des Meisters, es wusste was es war, nur ein Klon, wusste, dass sie irgendwann ihr Leben geben müsste, für Bereth. Bereth, die so lieb zu ihr war, die sie mit Strenge erzog und sie das Lesen und Schreiben lehrte, dies wahrscheinlich nur, weil sie ihr leibliches Abbild war, ein Spiegelbild ihrer Jugend, die ihr langsam verloren ging. Ganz anders als Bereth, war Meister Ardûr zu ihr, immer wenn seine Augen sie anfunkelten fühlte sie sich getötet und wie eine Puppe, die er unter Kontrolle hatte. Er schlug sie, wenn sie nur den kleinsten Fehler machte und sie war froh wenn er sich in sein Versuchsraum zurückzog, um weitere Klone zu kreieren. Nur ihre Geburtstage und die Tage davor, waren sichere Tage für Nedynrae, da sie jedes mal die Vorbereitungen der Diener sah, die ihren besonderen Tag zu einem Fest gestalteten. Die einzigen Freunde die das Mädchen hatte waren ein Vogel und eine Katze, die sie liebte und von denen sie auch geliebt wurde.

Jahre gingen ins Land, schlechte Jahre für Nedynrae und auch für Bereth. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, ging es der Frau schlechter und jede Sekunde, fürchtete der Klon um sein Leben. Das verheerende Geschehen sollte sich an ihrem Geburtstag vollziehen. Das junge Mädchen wachte auf voller Vorfreude auf einen schönen Tag, doch niemand kam um sie zu wecken, niemand kam um ihr etwas zu schenken, niemand kam...
Nedy schlich sich leise aus ihrem Zimmer und erschrak als sie schmerzvolle Laute hörte. Laute, die aus Bereths Schlafgemach erschallten. Vorsichtig öffnete das gequälte Mädchen die schwere Holztür zu Bereths Schlafgemach und erblickte Ardûr und alle Diener des Hauses, die sich um das Sterbebett der Bereth gestellt hatten. Sterbebett....




Die kleinen Füße trugen das Mädchen, schnellen Fußes hinaus aus dem Schloss, sie wollte nicht Sterben, wollte nicht ihr erbarmungswürdiges Leben opfern für eine Frau, von der sie wie aus dem geschnitten war. Ein Stein sollte ihren Lauf beenden, sie stolperte und fand sich eine Sekunde später auf den Steinen wieder, mit schmerzenden Knien und von den Tränen aufgequollenen Augen. Sie schaute in den Himmel, während ihr Tränen übers Gesicht liefen, erblickte den Mond, der noch nicht ganz untergegangen war und sie bemerkte wie früh am Morgen es noch war in dieser Winternacht. Der Mond schien rot, blutrot,  der Tag des Blutmondes, an dem Magie, schwarze Magie, besonders bösartig und gefährlich war. Schluchzend stellte sich die nun 17- Jährige auf die Beine, an denen das Blut in striemen hinunterlief.

Währenddessen wurde Ardûr bewusst, dass er mit Nedy so einiges falsch gemacht hatte. Sie floh, er wusste es. Was der Klon nicht wusste war, dass Ardûr all die Jahre, einen weiteren Klon geschaffen hatte, der in einem Kerker auf seine todbringende Zukunft wartete. Sollte Nedy doch fliehen, doch niemals würde er sie so ziehen lassen. Langsam schritt der Meister den langen Flur hinunter, sammelte die Energie die sich in der Nacht des Blutmondes gesammelt hatte. Draußen, am Tor das sein Grundstück von der restlichen Welt trennte, sah er Nedynrae stehen, die mit wehendem Haar in dem offenen Tor stand. Mit einem Zauber holte er sie zurück, schreiend wurde sie von dem magischen Strahl zurück zum Haus gezogen, knallte gegen die Hauswand und wurde augenblicklich von Ketten gefesselt. Hämisch grinste der Meister sie an, sah ihre Angst in den Augen. Dann sammelte er die schwarze Energie der Nacht, mischte sie mit der des Blutmondes und schuf aus Nedynrae eine Bestie, die sich mit unvorstellbaren Kräften in die Ketten stemmte. Die Angst wich dem Hass, Ardûr sah sich gegenüber von einem Maul mit 72 messerscharfen Zähnen stehen. Doch ihm entwich nur ein Lächeln, die Kreatur konnte ihn nicht bekommen, nicht solange sie in diesen Ketten steckte.

Die nächsten Wochen wurden zu den schlimmsten Wochen, die Nedynrae jemals erlebt hatte. Jeden Tag erschien der Meister und schlug sie mit einer metallenen Peitsche und zwang sie bis zur Unterwürfigkeit. Der Mensch verließ den Geist Nedynraes und wich den Empfindungen, Sinnen und Gefühlen der Bestie.  Sie musste zusehen, wie vor ihren Augen ihre einzigen Freunde, der Vogel und die Katze getötet und von einer Meute Hunde zerfleischt wurde. Ihr Hass auf die Menschen und diese Viecher wuchs ins unermessliche und dies war der Moment in dem die Ketten nachgaben und die geschundene Kreatur frei ließen. Nedynrae gab sich vollends ihrem Hass und ihrer Wut hin, tötete Hunde sowie alle Menschen des Schlosses. Nicht einmal Ardûr konnte sie aufhalten, als sie Bereth ihre Hauer in den Hals schlug und er von der Sense am langen Schwanz geköpft wurde.

Die Tatzen der Kreatur schlugen sich leise in den Waldboden, den die Bestie in der Dunkelheit furchtlos durchquerte. Der lange Schwanz schlug hin und her, durchtrennte einige Äste, was das Wesen aber nicht weiter kümmerte. Jahre waren vergangen, seit der Flucht aus dem Schloss des Meisters. Doch immer noch suchten sie die Erinnerungen des Geschehnisses in der Form von schrecklichen Tagträumen heim. Die Sonne erhob sich langsam über dem großen Wald, in dem Nedynrae seit Monaten wilderte und Schutz suchte.  Der anbrechende Tag brachte die Müdigkeit mit sich, die Kreatur suchte Schutz im Dickicht und rollte sich dort katzengleich zusammen, dachte nach über ihr Leben, dass sie gar nicht mehr existieren sollte, sie wollte nicht weiterleben wie jetzt, denn ihre Gestalt lockte Jäger an, die sie wegen ihrer Einzigartigkeit suchen und fangen wollten. Niemals mehr würde Nedy jemandem vertrauen können, niemals mehr würde sie ihre alte Gestalt zurückerlangen. Während sie dalag und der Schlaf sie holte überkam sie die Trauer und die hellblauen Augen glitzerten verräterisch „Erlösen kann mich nur der Tod...“


~Der Wind zieht sich zurück, sein Auge schließt sich, du hast das verbotene erfahren. Ein Klon, etwas das nicht existieren dürfte, lebt nun in der Form einer Bestie in den tiefen der Wälder. Und du weinst, weinst um das verlorene Leben, um das Geheimnis von Nedynrae.~


Eine Welt unter dem Meer.
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Aiyana
Don't fear the pain
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
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Wohnort: Hanau

Verfasst am: Fr März 16, 2007 9:06 pm    Titel:
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Auf deinen Wunsch hin kriegst du hier noch einmal ein Kommentar Wink

Also noch mals, der Charakter ist einfach nur genial...ausführlich, gut durchdacht, ausgefallen. Das Düstere in der Vergangenheit deines Chars fasziniert mich^^

Mal ehrlich ich beneide dich um deine Fantasy^^
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[†] Aren't you afraid? Are you tough enough to tame me? Try it! [†]

[†] Aiyana [†] 549 Sommer [†] Vampiress [†] Einsam&glücklich [†] Meister von Leila [†]
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Nedynrae

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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Wohnort: In den tiefen des Waldes

Verfasst am: Fr März 16, 2007 9:10 pm    Titel:
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dankeschön  Very Happy
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CalimarVeladorn
Prinz Charming
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Anmeldungsdatum: 14.03.2007
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Verfasst am: Fr März 16, 2007 9:15 pm    Titel:
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folgendes habe ich bisher erst bei einer Charzauberin (nähmlich bei meiner Süßen :wink: ) gemacht:


praying ...Respekt...
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~†~ Auf der suche, jene zu finden, sie zu stellen...über sie zu richten ~†~
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Valyn
...
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Anmeldungsdatum: 14.03.2007
Beiträge: 248
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Wohnort: Dancefloor

Verfasst am: Fr März 16, 2007 9:21 pm    Titel:
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Toll, perfekt
Die Sprüche mittendrin sind super, die Bilder echt schön
*-*
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Nedynrae

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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 23
Karma: 10
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Wohnort: In den tiefen des Waldes

Verfasst am: Fr März 16, 2007 9:22 pm    Titel:
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oh danke *-*
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Teroh
Gast





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Verfasst am: So März 18, 2007 9:23 pm    Titel:
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Also ich zweifle nicht an deiner Fantasy oder deiner Fähigkeit spannnungsgeladene Geschichten zu schreiben aber schon nach den ersten paar Zeilen hatte ich erlichgesagt keine Lust weiter zu lesen aber dir zur liebe hab ichs doch getan und zum SChluss muss ich sagen der Charackter ist sehr cool und das hast du wirklich gut gemacht aber du solltest weniger so schreiben als wär das ein Gedicht.... das mag ich irgendwie nicht aber oke ich bin bestimmt sowieso der einzige dem das aufgefallen ist und der was dagegen hat~.~ aber eigentlich will ich dich hier in höchsten tönen Loben =)

Restekpe
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Adsterterjo

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Anmeldungsdatum: 26.06.2008
Beiträge: 42
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Verfasst am: Do Jun 26, 2008 10:56 am    Titel:
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